Zahnzusatzversicherung: uniVersa mit Bestnote „Sehr gut“ von Stiftung Warentest ausgezeichnet

Nürnberg, 14.09.2026 (lifePR) – Mit der richtigen Zahnzusatzpolice lassen sich teure Behandlungen gut absichern und hohe Eigenbeteiligungen vermeiden. Die Stiftung Warentest hat in der Septemberausgabe den Markt untersucht und die besten Tarife ausgezeichnet.

Wollen gesetzlich Krankenversicherte einen höherwertigen Zahnersatz, zahlen sie meist den größten Anteil selbst. Finanziellen Schutz vor hohen Eigenbeteiligungen bieten private Zahnzusatzversicherungen. Die Stiftung Warentest hat 278 Tarife auf den Prüfstand gestellt und im Detail untersucht. Die Testsieger wurden mit der Bestnote „Sehr gut (0,5)“ ausgezeichnet. Dazu zählt der Tarif uni-dent|Top 100 der uniVersa Krankenversicherung. Er überzeugte in allen untersuchten Bereichen; dies waren Regelversorgung, Privatversorgung, Inlay, Implantate sowie jährliche Obergrenzen für gesamte Tarifleistungen. Zudem beinhaltet der Tarif keine Wartezeiten und kein tarifliches Preis-Leistungs-Verzeichnis. Bei den vier veröffentlichten Modelluntersuchungen für Kassenkrone, Krone, Inlay und Zahnersatz auf Implantat übernimmt der uniVersa-Tarif die Differenzkosten vollständig, die nach Vorleistung des gesetzlichen Festzuschusses übrigbleiben. Beim Implantatbeispiel waren dies 4.366 Euro, die ohne Zahnzusatzversicherung vom Patienten selbst zu tragen wären. Damit zählt der Tarif uni-dent|Top 100 zu den „Rundum-Sorglos-Angeboten“, die im Testbericht gesondert ausgewiesen wurden. Er leistet zusätzlich auch für Kunststofffüllungen, Wurzel- und Parodontalbehandlungen, Funktionsanalytik, Akupunktur sowie professionelle Zahnreinigung und kann als Besonderheit ohne Gesundheitsfragen und Altersbegrenzungen abgeschlossen werden.

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