Waldenburg, 26.03.2026 (PresseBox) – Würth Elektronik eiSos hat erfolgreich am Career & Inclusion Index (FKi) teilgenommen und die Auszeichnung „Größter Fortschritt“ im Rahmen der kontinuierlichen Messung und Bewertung von Vielfalt und Inklusion im Unternehmen erhalten. Die Ehrung würdigt das konsequente Engagement für Diversität, Chancengleichheit und die Stärkung von Frauen in Führungspositionen. Sie bezieht sich auf die erzielten Fortschritte im Vergleich zum Vorjahr.
Der Career & Inclusion Index ist ein anerkanntes Instrument zur Erfassung und Analyse von Vielfalt und Chancengleichheit und begleitet Organisationen auf dem Weg zu nachhaltiger Veränderung. Dabei werden unter anderem strukturelle Rahmenbedingungen, Karrierechancen, Führungsanteile sowie strategische Initiativen zur Förderung von Gleichstellung bewertet.
Die Prämierung „Größter Fortschritt“ bestätigt die Initiativen von Würth Elektronik eiSos, darunter transparente Karrierepfade, gezielte Entwicklungsprogramme, flexible Arbeitsmodelle sowie eine Unternehmenskultur, die Vielfalt und Leistung gleichermaßen in den Fokus stellt.
„Diese Auszeichnung ist für uns eine wichtige Anerkennung und zugleich Ansporn, dem Thema weiterhin höchste Beachtung zu schenken“, sagt Sebastian Valet, Geschäftsführer der Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG. „Wir verstehen Chancengleichheit nicht als einmaliges Projekt, sondern als kontinuierlichen Prozess. Unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeitenden ihr Potenzial voll entfalten können und den Erfolg mitgestalten.“
Nachhaltige Personalentwicklung
Mit der Teilnahme am Career & Inclusion Index unterstreicht Würth Elektronik eiSos sein langfristiges Engagement für nachhaltige Personalentwicklung und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Auch künftig wird das Unternehmen seine Instrumente weiterentwickeln, um Diversität, Fairness und Zukunftsfähigkeit aktiv zu gestalten.
FKi Inclusion for Excellence wurde 2012 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Technischen Universität Berlin entwickelt und wird unterstützt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.