Wrestedt, 29.01.2026 (PresseBox) – Die zunehmende Reizdichte im Arbeitsalltag führt bei vielen Beschäftigten zu einem wachsenden Belastungsempfinden. Der neue TK-Report 2025 der Techniker-Krankenkasse unterstreicht diese Entwicklung: Ein Großteil der Bevölkerung fühlt sich dauerhaft gestresst. Während digitale Informationsflut häufig im Fokus steht, wird die Rolle künstlicher Beleuchtung als potenzieller Stressverstärker bisher wenig berücksichtigt.
Das Unternehmen natur-nah.de macht darauf aufmerksam, dass Bürolicht erheblich zur täglichen sensorischen Belastung beitragen kann. Flimmern, harte Kontraste und unnatürliche Farbwiedergabe erzeugen visuelle Reize, die das Nervensystem über viele Stunden verarbeiten muss.
„Reizüberflutung ist heute ein wesentlicher Faktor für mentale Erschöpfung“, erklärt Michael Grassegger. „Ein Teil dieser Überforderung entsteht durch eine Beleuchtung, die nicht für lange Bildschirmzeiten ausgelegt ist. Das verstärkt das Gefühl von Unruhe, mindert die Konzentration und erhöht den Stresspegel, ohne dass Betroffene die Ursache klar erkennen.“
Im Unterschied zu klassischem Arbeitsstress entsteht visuelle Reizüberflutung schleichend. Sie zeigt sich unter anderem in schnellerer Ermüdbarkeit, nachlassender Konzentration, Kopfschmerzen und einer geringeren Reiztoleranz im Verlauf des Tages.
natur-nah empfiehlt deshalb den gezielten Einsatz tageslichtähnlicher Vollspektrumbeleuchtung, die das visuelle System entlastet und ein ruhigeres Wahrnehmungsumfeld schafft.
Weitere Informationen über visuelle Ergonomie und mögliche Lösungsansätze finden sich auf natur-nah.de.