Im Trend: Bausparen für die energetische Sanierung

Utting, 20.03.2026 (lifePR) – Angesichts der enorm gestiegenen Energiepreise rückt die Notwendigkeit, das Eigenheim energetisch auf Vordermann zu bringen, bei vielen Immobilienbesitzern immer mehr in den Vordergrund. Doch eine energetische Sanierung wie die Wärmedämmung der Gebäudehülle oder der Austausch der Heizung kann teuer werden. Die wenigsten können eine solche Baumaßnahme mit dem Geld auf dem Konto bezahlen. Und genau für diesen Zweck bietet sich ebenfalls der Abschluss eines Bausparvertrags an. Denn der Immobilieneigentümer spart Kapital an und erhält zum Sanierungszeitpunkt ein günstiges Darlehen. Für Sanierer bietet das Bausparen aber noch weitere Pluspunkte:

  • Vorteil 1: Bei Energiesparmaßnahmen an Immobilien liegt der Finanzierungsbedarf normalerweise zwischen 15.000 und 50.000 Euro. Für einen Baukredit sind das sehr kleine Darlehenssummen, bei denen viele Banken von vornherein abwinken oder nur gegen Zinsaufschlag Kredite gewähren. Für Bausparkassen hingegen gehören Verträge mit solch geringen Bausparsummen zum Tagesgeschäft.
  • Vorteil 2: Für kleinere Bauspardarlehen bis 50.000 Euro ist kein Eintrag im Grundbuch erforderlich. Das spart Notarkosten. Bis Mitte 2021 lag die Grenze übrigens noch bei 30.000 Euro.

Übrigens: Genauso vorteilhaft kann ein Bausparvertrag bei der Finanzierung eines altersgerechten Umbaus der Immobilie sein. Sowohl für die energetische Sanierung als auch für den altersgerechten Umbau gibt es Fördergelder über die KfW-Bank.

Biallo-Tipp: Die Bausparkasse Wüstenrot bietet energetischen Sanierern ein besonderes Schmankerl. Bausparer bekommen einen Klimabonus von bis zu 300 Euro, wenn sie den Bausparvertrag für eine energetische Sanierung verwenden.

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