Zürich / Wien / München, 20.02.2026 (PresseBox) – Die DACH-Region mag sprachlich und kulturell eng verbunden sein, aber wenn es um die Prüfung der finanziellen Integrität ("Bonität") geht, herrschen völlig unterschiedliche Welten. Ein HR-Manager, der Kandidaten für alle drei Länder rekrutiert, verzweifelt oft an der Bürokratie. In Deutschland dominiert die Schufa. Der Zugriff ist streng reglementiert, eine direkte Abfrage durch den Arbeitgeber ist datenschutzrechtlich (DSGVO) extrem heikel und oft nur über den Umweg einer "Selbstauskunft" möglich. In Österreich ist der KSV1870 (Kreditschutzverband) die Instanz der Wahl, mit eigenen Prozessen und Hürden. In der Schweiz wiederum läuft alles über die kantonalen Betreibungsämter – ein staatliches System, das nichts mit privaten Kreditauskunfteien zu tun hat.
Wie soll man hier einen einheitlichen Prozess ("One Process fits all") etablieren? Validato ist die Lösung. Die Plattform fungiert als intelligenter Aggregator. Der Recruiter wählt einfach das Wohnsitzland des Bewerbers aus, und Validato triggert im Hintergrund den korrekten, landesspezifischen Prozess. Für einen Kandidaten aus München wird der Schufa-Prozess (inkl. Ident-Verfahren) angestoßen. Für den Bewerber aus Wien die KSV-Abfrage. Und für den Zürcher der digitale Betreibungsregisterauszug.
Das Ergebnis wird im Validato-Dashboard harmonisiert dargestellt. HR muss nicht wissen, wie das jeweilige Formular aussieht oder was der spezifische Score genau bedeutet. Validato "übersetzt" die nationalen Daten in eine verständliche Risiko-Einschätzung.
Besonders wertvoll ist dies für Unternehmen mit Sitz in Grenznähe (z.B. Bodenseeregion), die täglich Pendler aus allen drei Ländern einstellen. Statt drei verschiedene Portale zu nutzen und drei Verträge zu verwalten, läuft alles über einen Partner: Validato. Das spart Verwaltungskosten und garantiert Rechtssicherheit in allen drei Jurisdiktionen.