Kelowna, British Columbia, 22.04.2026 (PresseBox) – F3 Uranium Corp. (TSV: FUU) (OTCQB: FUUFF) („F3“ oder „das Unternehmen“) freut sich, vielversprechende Ergebnisse seines kürzlich abgeschlossenen Diamantbohrprogramms im Winter 2026 in der Zone Tetra seines zu 100 % unternehmenseigenen Projekts Patterson Lake North („PLN“) im Athabasca-Becken, Saskatchewan, bekannt zu geben.
Im Rahmen des sechs Bohrlöcher umfassenden Step-out-Programms wurde die Ausdehnung der Zone Tetra entlang des Streichens und in Fallrichtung erprobt. In drei Bohrlöchern wurde erfolgreich eine Uranmineralisierung durchteuft. Als Höhepunkt des Programms ergab Bohrloch PLN26-226 0,5 m mit einer Radioaktivität von bis zu 1.400 cps (zwischen 470,5 und 471,0 m) 275 m entlang des Streichens vom hochgradigen Abschnitt in PLN25-219A entfernt, der ein primäres mineralisiertes Intervall von 13,0 m mit 0,28 % U3O8 ergab, einschließlich dreier hochgradiger Abschnitte von 3,0 m mit 1,19 % U3O8 zwischen 396,5 und 399,5 m (siehe Pressemitteilung vom 31. März 2026). Weitere Intervalle mit anomaler Radioaktivität wurden in den Bohrlöchern PLN26-225 und PLN26-222 durchteuft.
Diese Abschnitte validieren das Strukturmodell von F3 und bestätigen, dass die Zone Tetra entlang des Streichens und in Fallrichtung weiterhin offen ist. Eine strukturelle und mineralogische Untersuchung in Kombination mit Altersdatierungen stärken insbesondere die Interpretation, wonach die Zone Tetra genetisch mit der hochgradigen Zone JR verbunden ist, was das Entdeckungspotenzial auf dem gesamten Projekt PLN im Distriktmaßstab erheblich steigert.
Aktualisierte geologische Interpretation
F3 freut sich außerdem, eine aktualisierte geologische Interpretation für die Zone Tetra bereitzustellen. Diese vereint eine mineralogische und U-Pb-geochronologische Studie von Dr. Mostafa Fayek von Analytical Research Consultants mit einer detaillierten strukturellen Untersuchung von Rogerio Monteiro von Vektore Exploration Consulting.
Die Zone Tetra befindet sich in einer muskovitreichen Scherzone innerhalb von Gneisen. Die frühe Pegmatiteinlagerung und eine intensive Muskovit-Serizit-Biotit-Alteration (etwa 1,8 Ga, gegen Ende der Trans-Hudson-Orogenese) schufen einen mechanisch schwächeren Horizont, der später Scherungen und mehrphasige hydrothermale Fluidströmungen konzentrierte. Dieses frühe Alterationsereignis stimmt mit einem prä-Athabasca-Uraninitereignis (U₀ ≈ 1.818 Ma) überein, das am Leiter B1 identifiziert und datiert wurde.
Zwei unterschiedliche Foliationen sind erkennbar:
– Eine steil einfallende, von Nordosten nach Südwesten verlaufende Mylonitfoliation (vorherrschend oberhalb der Zone)
– Eine flacher einfallende, von Osten nach Westen verlaufende Foliation (häufiger unterhalb der Zone)
Die Uranmineralisierung kommt in zwei Formen vor: als dünne Beläge, Erzgänge und Einsprenglinge sowie als kleine Pechblenden-Einsprenglinge, die entlang der Foliation mit einem sanften Einfall in Richtung Westen ausgerichtet sind. Strukturelle Hinweise, einschließlich Boxwork-Strukturen, weisen auf eine Remobilisierung von Uran hin. Die Modellierung der Gehaltsvektoren bestätigt einen Ost-West-Streichen mit einem sanften Einfall in Richtung Westen, was mit der Bohrzielermittlung von F3 übereinstimmt. Die Dioritkörper sind weitestgehend nicht geschert und weisen aufgrund ihrer höheren Festigkeit nur eine magmatische Foliation auf.
Geochronologie bestätigt mehrphasige Beschaffenheit des Systems:
– U1 – Massiver Uraninit: 1.390 ± 46 Ma
– U2 – Disseminierter/euhedraler Uraninit: 1.292 ± 28 Ma
– U3 – Bruchfüllender/pseudomorpher Uraninit: 1.049 ± 34 Ma (die bis dato bei Tetra am häufigsten durchteufte Generation)
Weitere partielle Reaktivierungsereignisse in U1 und U3 sind bei etwa 1.190 Ma, 846 Ma, 528 Ma und 390 Ma dokumentiert, was mit einer lang anhaltenden Reaktivierung entlang desselben strukturellen Korridors übereinstimmt.
In der Zone JR enthalten hochgradige Intervalle für gewöhnlich U1 ± U2 ± U3 in stark kaolinitalteriertem Gneis. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der Mineralisierung in der Zone Tetra vorwiegend um die spätere U3-Generation, die in bruchkontrollierten Kalzit-Hämatit-Brekzien vorkommt und in tonalteriertem (Illit-Muskovit-Serizit-Chlorit)-Gneis disseminiert ist – genau dort, wo strukturelle Gefüge für Durchlässigkeit und Reduktionsmittel sorgten.
Die Integration der etwa 1,8 Ga alten strukturellen Vorbildung mit dem klassischen Uranmineralisierungsfenster des Athabasca-Beckens (1,39 bis 1,05 Ga) erklärt das Vorkommen von bedeutsamen Uranvorkommen in diesem „untraditionellen“, nicht graphitischen Umfeld. Derselbe langlebige strukturelle Korridor, der die ultrahochgradige Zone JR beherbergt, kommt bei Tetra auf andere Weise zum Ausdruck. Dies bestätigt die seit jeher vertretene These von F3, wonach graphitische oder stark leitfähige Strukturen keine Voraussetzung für eine hochgradige Uranmineralisierung sind.
Die identischen Uraninitgenerationen, das sich überschneidende Altersspektrum und die gemeinsame Tonmineralanhäufung verdeutlichen, dass Tetra innerhalb desselben soliden hydrothermalen Systems liegt, das für die Zone JR verantwortlich ist. Die weitreichende Verbreitung und das relativ junge Alter von U3 weisen zudem auf eine Remobilisierung über große Entfernungen hin – ein im Athabasca-Becken häufig vorkommendes Merkmal, das das Potenzial für hochgradiges Uran in unterschiedlichen geologischen Umgebungen untermauert.
Ausblick – Explorationsprioritäten 2026
Angesichts der Finanzierung für das Jahr und dieser Erkenntnisse befindet sich F3 in einer günstigen Position, um das Projekt PLN voranzutreiben, indem es
– das verfeinerte Modell auf den breiteren A1/B1-Trend, die Verwerfung Harrison und die Broach-Lake-Ziele anwendet, wo mehrere unerprobte Gravitationstiefs, strukturelle Lineamente und Alterationsstrukturen vorkommen;
– die Suche auf weitere hochgradige Linsen und potenziell größere Lagerstätten ausrichtet;
– die geophysikalische Modellierung unter Anwendung der Resistivitätsdaten von Tetra von Bohrkernen verfeinert, um die Zielermittlung in nicht graphithaltigen Umgebungen und unter leitfähigem Schlammstein zu verbessern. Die Planung einer 3D-DCIP-IP-Untersuchung und Resistivitätsmessung ist im Gange;
– in der Nähe historischer, stark anomaler Bohrergebnisse, einschließlich zuvor gemeldeter Uranwerte in alten Bohrlöchern entlang des Korridors in Richtung des historischen Bohrlochs PAT-016-002 mit 423 ppm Uran auf 0,5 m von 164,5 m bis 165,0 m erprobt (siehe Pressemitteilung von F3 vom 21. Juli 2025).
Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass es gemäß seinem Aktienoptionsplan und vorbehaltlich der Genehmigung der TSX Venture Exchange insgesamt 240.000 Aktienoptionen (die „Optionen“) an Louis-Carlos Vargas Rocheleau, Geschäftsinhaber von Connect 4 Marketing Ltd., einem Anbieter von Investor-Relations-Dienstleistungen für das Unternehmen, gewährt hat. Die Optionen können über einen Zeitraum von fünf Jahren zu einem Preis von 0,20 $ pro Stammaktie ausgeübt werden und verfallen am 27. März 2031.
Die Optionen werden in vier gleichen Tranchen zu jeweils 60.000 Optionen wie folgt unverfallbar: 60.000 Optionen werden am 27. Juni 2026 unverfallbar; 60.000 Optionen werden am 27. September 2026 unverfallbar; 60.000 Optionen werden am 27. Dezember 2026 unverfallbar; die restlichen 60.000 Optionen werden am 27. März 2027 unverfallbar.
Die in dieser Pressemitteilung beschriebene natürliche Gammastrahlung, die im Bohrkern festgestellt wurde, wurde mit einem Radiation Solutions RS-125-Handspektrometer, das von Radiation Solutions Inc. kalibriert wurde, in Counts pro Sekunde (cps) gemessen. Das Unternehmen bezeichnet Messwerte von über 300 cps auf dem Handspektrometer (in der Fachsprache gelegentlich als Szintillometer bezeichnet – diese Verwendung geht auf historische Namenskonventionen und die gemeinsame Funktion der Detektion von Gammastrahlung zwischen einem Spektrometer und einem Szintillometer zurück) als „anomal“, Messwerte über 10.000 cps als „hochradioaktiv“ und Messwerte über 65.535 cps als „außerhalb des Messbereichs“. Die Leser werden jedoch darauf hingewiesen, dass die Messungen mit Spektrometern oder Szintillometern oftmals nicht direkt oder konsistent mit den Urangehalten der Gesteinsproben übereinstimmen und daher nur als vorläufiger Indikator für das Vorkommen radioaktiver Materialien erachtet werden sollten.
Die Proben aus dem Bohrkern werden vor Ort in zwei Hälften geteilt. Soweit möglich, werden die Proben bohrlochabwärts in standardisierten Abständen von 0,5 m entnommen. Eine Hälfte der geteilten Probe wird an SRC Geoanalytical Laboratories (eine nach SCC ISO/IEC 17025: 2005 akkreditierte Einrichtung) in Saskatoon, SK, versandt, während die andere Hälfte zu Referenzzwecken vor Ort verbleibt. Die Analyse umfasst eine 63-Element-Suite, unter anderem Bor mittels ICP-OES, Uran mittels ICP-MS und eine Goldanalyse mittels ICP-OES und/oder AAS.
Das Unternehmen betrachtet Uranmineralisierungen mit einem Gehalt von mehr als 1,0 Gew.-% U3O8 als „hochgradig“ und solche mit einem Gehalt von mehr als 20,0 Gew.-% U3O8 als „ultrahochgradig“.
Alle angegebenen Tiefenmessungen sind Bohrlochmessungen, die wahren Mächtigkeiten müssen noch bestimmt werden.
Über das Projekt Patterson Lake North:
Das zu 100 % unternehmenseigene Projekt Patterson Lake North (PLN) mit einer Fläche von 42.961 Hektar befindet sich am südwestlichen Rand des Athabasca-Beckens in der Nähe der hochgradigen Uranlagerstätten Triple R von Paladin und Arrow von NexGen Energy, einem Gebiet, das dabei ist, sich zum nächsten wichtigen Entwicklungsgebiet für neue Uranbetriebe im Norden von Saskatchewan zu entwickeln. Das Projekt PLN umfasst das 4.074 Hektar große Konzessionsgebiet Patterson Lake North, in dem die Uranentdeckung der Zone JR lagert, ca. 23 km nordwestlich der Lagerstätte Triple R von Paladin, das 19.864 Hektar große Konzessionsgebiet Minto und das 19.022 Hektar große Konzessionsgebiet Broach, in dem sich die Zone Tetra befindet, die neueste Entdeckung von F3, 13 km südlich der Zone JR. Alle drei Konzessionsgebiete, aus denen das Projekt PLN besteht, haben einen Zugang über die Provinzstraße 955.
Qualifizierter Sachverständiger:
Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden gemäß den kanadischen Regulierungsanforderungen gemäß National Instrument 43-101 erstellt und im Namen des Unternehmens von Raymond Ashley, P.Geo., President & COO von F3 Uranium Corp, einem qualifizierten Sachverständigen, genehmigt. Herr Ashley hat die veröffentlichten Daten geprüft und genehmigt.
Diese Pressemitteilung bezieht sich auch auf benachbarte Konzessionsgebiete, an denen F3 Uranium keine Beteiligung hält, und der qualifizierte Sachverständige war nicht in der Lage, die Informationen zu diesen Konzessionsgebieten zu überprüfen. Die Mineralisierung auf diesen benachbarten Konzessionsgebieten ist nicht unbedingt ein Hinweis auf eine Mineralisierung im Projekt PLN.
Weitere Informationen zum Projekt PLN, einschließlich der aktuellen Mineralressourcenschätzung für die Uranlagerstätte JR Zone von F3 Uranium, finden Sie im Bericht mit dem Titel „NI 43-101 Technical Report, Patterson Lake North Project, Northern Saskatchewan, Canada“ vom 20. Januar 2026, der unter www.sedarplus.ca verfügbar ist.
Über F3 Uranium Corp.:
F3 ist ein Uranexplorationsunternehmen, das sich auf die hochgradige Zone JR und die neu entdeckte Zone Tetra, 13 km südlich im Gebiet PW in seinem Projekt Patterson Lake North (PLN) im westlichen Athabasca-Becken, konzentriert. F3 verfügt derzeit über 3 Konzessionsgebiete im Athabasca-Becken: Patterson Lake North, Minto und Broach. Auf der westlichen Seite des Athabasca-Beckens in Saskatchewan lagern einige der weltweit größten hochgradigen Uranlagerstätten, unter anderem das Projekt Triple R von Paladin und das Projekt Arrow von NexGen.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Alle Aussagen, die keine historischen Fakten sind, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen über zukünftige Schätzungen, Pläne, Programme, Prognosen, Projektionen, Ziele, Annahmen, Erwartungen oder Überzeugungen hinsichtlich der zukünftigen Leistung, einschließlich Aussagen über die Eignung des Konzessionsgebiets für die Exploration, zukünftige Zahlungen, die Ausgabe von Aktien und Arbeitsverpflichtungsfonds sowie den Abschluss einer endgültigen Optionsvereinbarung in Bezug auf das Konzessionsgebiet, sind „zukunftsgerichtete Aussagen“. Diese zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die Erwartungen oder Überzeugungen der Unternehmensleitung auf der Basis der ihr derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, einschließlich derjenigen, die von Zeit zu Zeit in den von dem Unternehmen bei den Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen aufgeführt sind, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Ergebnissen abweichen. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben.
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„Dev Randhawa“
Dev Randhawa, CEO
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