Stichtag 30. November nicht verpassen: Damit die Kfz-Versicherung auch 2026 bezahlbar bleibt

Wentorf bei Hamburg, 27.11.2025 (lifePR) – Jedes Jahr passen die Kfz-Versicherer alle Beiträge an. Auf sinkende Prämien hofft kaum jemand mehr. Die Lösung: ein Anbieterwechsel. Nur wenige Minuten Aufwand verheißen ein Sparpotenzial von Hunderten Euro jährlich – trotz guter Leistungen.

Erhöhung nicht hinnehmen – und Sparpotenzial ausschöpfen

Im Oktober und November informieren Autoversicherer ihre Kundschaft über die Beitragszahlungen für das kommende Kalenderjahr. Versicherte haben bis einen Monat vor Vertragsablauf Zeit für die Kündigung und einen Anbieterwechsel.

Reagiert man nicht auf die Tarifanpassungen des Versicherers, gilt das als stillschweigendes Einverständnis. Der Vertrag verlängert sich dann um ein weiteres Jahr.

„Wir empfehlen Versicherten, ihr Sparpotenzial unbedingt zu prüfen“, sagt Jan Schust, Gründer und CEO des Onlinevergleichsportals Tarifcheck.de, „laut unseren Berechnungen ermöglicht der Versicherungswechsel ein Plus von bis zu 850 Euro pro Jahr.“

Tarifcheck.de-Versicherungsexpertin Kristina Vogt ergänzt: „Ein kostenloser Online-Vergleich und der anschließende Wechsel dauern nur wenige Minuten – das ist wenig Aufwand für derart hohe Einsparungen.“

Warum wird die Autoversicherung noch teurer?

Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) begründet steigende Preise 2026 mit drastisch erhöhten Werkstatt- und Ersatzteilkosten. Diese Kosten müssten Versicherer in ihren Prämienkalkulationen berücksichtigen.

Vogt prognostiziert: „Selbst der Sprung in eine bessere Schadenfreiheitsklasse wird die anstehenden Tariferhöhungen in vielen Fällen nicht abfangen.“

Warum ein Anbieterwechsel Abhilfe schafft

„Die Konkurrenz in der Autoversicherungsbranche ist groß. Die Anbieter locken neue Kundschaft im November deshalb mit besonders attraktiven Konditionen“, erklärt Vogt.

Mit ein paar einfachen Tipps kann man die Kfz-Versicherungskosten zudem weiter senken. Laut Vogt gehören dazu beispielsweise eine nicht zu hoch angesetzte jährliche Fahrleistung, die jährliche Zahlweise sowie eine sinnvolle Einschränkung des Fahrerkreises.

„Auf Tarifcheck.de werden Versicherte im kostenlosen Vergleich direkt auf Sparmöglichkeiten hingewiesen“, kommentiert Vogt, „wer die Preiserhöhung nicht einfach hinnimmt, kann die Versicherungskosten ohne Leistungsverlust um bis zu 850 Euro im Jahr reduzieren.“

Quellen:

GDV: GDV-Hochrechnung: Kfz-Versicherer sehen kein Ende der steigenden Reparaturkosten
GDV: Autoreparaturen teurer denn je: Stundensatz von Kfz-Werkstätten erstmals über 200 Euro

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